Sie befinden sich hier: Hintergrund

Wofür steht HVHS?


Heimvolkshochschulen stehen für die Vielfalt des Lernens.

Bundeskanzlerin Angela Merkel, 2008.

In Niedersachsen gibt es 23 anerkannte Heimvolkshochschulen, kurz HVHS. Nicht alle tragen die traditionelle Bezeichnung in ihrem Namen. Manche nennen sich Bildungszentrum, andere Bildungsstätte, Seminarhaus oder Akademie.

Lernen frei von den Verpflichtungen und der Routine des Alltags - das ist die gemeinsame Idee. Die Lernenden werden als Übernachtungsgäste gut versorgt und haben auch außerhalb der Kurse Gelegenheit, sich auszutauschen. Das ermöglicht eine besondere Konzentration und Intensität. Diese Intensität der Bildungsarbeit zeichnet Heimvolkshochschulen aus.

 

Hohe Qualität der Bildungsarbeit

Alle Heimvolkshochschulen in Niedersachsen überprüfen regelmäßig die Qualität ihrer Arbeit und sind zertifiziert - entweder nach dem DIN Qualitätsmanagement-System EN ISO 9001 oder nach der Lernerorientierten Qualitätstestierung in der Weiterbildung, kurz LQW, vom Institut ArtSet.

 

Die Ausrichtungen der Häuser in Niedersachsen sind so verschieden wie ihre Trägerorganisationen und Kooperationspartner: Das sind zum Beispiel Kirchen, Gewerkschaften, Landvolk, gemeinnützige Vereine oder Stiftungen. Doch eint alle Heimvolkshochschulen in Niedersachsen die Überzeugung, dass Bildung mehr ist, als das Anhäufen von Fakten-Wissen. Hier geht es auch und besonders um die Bildung und Stärkung der Persönlichkeit.


Park am Europahaus Aurich
Typisch HVHS: Lernen im Grünen

Heimvolkshochschulen finden sich in ganz Niedersachsen von der Küste bis zum Harz, in Städten und auf dem flachen Land – immer in ruhiger und reizvoller Umgebung. Jede HVHS hat dazu auch ihren eigenen Charakter, besondere Themen und Schwerpunkte. Unter dem Menüpunkt Heimvolkshochschulen finden Sie die speziellen Ausstattungen und Arbeitsgebiete der einzelnen Bildungshäuser.